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Leserbrief von Dr. Sonnhild Siegel, 18. November 2011, Zäckeriker Loose
Am 27. 10. 2011 habe ich im Theater am Rand eine Informationsveranstaltung über die Hochwassermanagementrichtlinie der EU besucht, die für mich als Bewohnerin des Oderbruchs sehr wichtig und informativ war.
Am 10. 11. 2011 las ich dazu einen Artikel unter der Überschrift „Landrat weist „Horrorszenario“ zurück“ in der MOZ Bad Freienwalde. Er enthielt Äußerungen von Ihnen, die mich nicht nur befremdet, sondern empört haben. Weiterlesen »

MOZ, Donnerstag, 17.November 2011
Seelow (MOZ) Mit offenen Briefen haben die Veranstalter des Informationsabends zum Hochwasserschutz, im Theater am Rand auf die Reaktion des Landrates geantwortet. Lediglich die EU-Hochwassermanagement-Richtlinie und keine “Horrorszenarien” seien Thema der Veranstaltung gewesen. Landrat Gernot Schmidt hat daraufhin seine Position erläutert. Weiterlesen »

Stellungnahme des Theaters am Rand e.V. und des Forum Oderbruch e.V. an den Landrat und die Redaktionen der MOZ Seelow, Bad Freienwalde und Frankfurt, 15. November 2011
Als Veranstalter des Informationsabends zum Thema „Hochwasserschutz – die ständige Sorge im Oderbruch“ am 27.10.2011 ist uns sehr an einer tatsachenkorrekten Darstellung gelegen. Wir sehen uns daher veranlasst, zu Ihren im oben genannten Artikel wiedergegebenen Äußerungen Stellung zu nehmen. Weiterlesen »

Leserbrief von Susann Persiel, 12. November 2011, Altwriezen
Weder er noch der Autor des Artikels waren beim 22. Randthema im Theater am Rand am 27.10.2011 anwesend. Von Horror war dort keineswegs die Rede. Wer redet ihn also herbei? Vielmehr wurde sehr deutlich von den Referenten Freude, Quast und Anders erklärt, was getan wurde und wird, um den Horror außen vor zulassen. Weiterlesen »

Einen Popanz aufgebaut

Leserbrief von Dr. Kenneth Anders, 10. November 2011, Croustillier

Die Leute seien stocksauer und außer sich, so hört man. Worüber? Über einen Artikel in der MOZ. Dieser handelt von einem Randthema zum Hochwasserrisikomanagement im Oderbruch am 27. Oktober. Nun stellt sich Landrat Schmidt schützend vor die Oderbrücher: Da waren nur Panikmacher am Werk, die keine Ahnung und nichts zu melden haben!
Was wirklich an diesem Abend gesagt wurde? Weder der Redakteur noch der Landrat waren dabei. Weiterlesen »

8. November 2011, Bad Freienwalder Ausgabe
Seelow/Zollbrücke (MOZ)
Märkisch-Oderlands Landrat Gernot Schmidt hat entschieden Horrorszenarien zurückgewiesen, bei denen eine Teilflutung des Oderbruchs als Option des Hochwasserschutzes angenommen wird. „Alle Maßnahmen haben sich der Deichverteidigung unterzuordnen“, stellte Schmidt klar. Weiterlesen »

07. November 2011, Seelower Ausgabe
Seelow/Zollbrücke (MOZ)
Märkisch-Oderlands Landrat Gernot Schmidt hat entschieden Szenarien zurückgewiesen, bei denen eine Teilflutung des Oderbruchs als Option des Hochwasserschutzes angenommen wird. „Alle Maßnahmen haben sich der Deichverteidigung unterzuordnen“, stellte Schmidt klar.
„Man muss darüber nachdenken, Überlaufstrecken einzurichten, über die kontrolliert Wasser auch in Gebiete des Oderbruchs fließen kann.“ Weiterlesen »

EU fordert Risikomanagement

Aus der MOZ-Redaktion Bad Freienwalde – Jens Sell, 30. Oktober 2011

Zollbrücke (MOZ) Eine gezielte Überflutung von geeigneten Teilflächen des Oderbruchs könnte bei Extremhochwasser die Gefahr eines Dammbruchs mindern. Der Präsident des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Matthias Freude, bestätigte beim Randthema in Zollbrücke entsprechende Überlegungen. Weiterlesen »

Aus dem Flyer zur Ankündigung der Veranstaltung “Randthema 22, Hochwasserschutz – die ständige Sorge im Oderbruch” im Theater am Rand, Zollbrücke, 27. Oktober 2011:
Leben im Oderbruch heißt Leben mit dem Wasser: Die Beschaffenheit der Landschaft macht das Thema Hochwasserschutz zur Pflicht Entsprechend existiert eine Vielzahl von Richtlinien, die das Verhalten im Ernstfall regeln sollen. Doch wie sehen diese Richtlinien, die sich unter anderem hinter dem Wortungetüm EU-Hochwasserrisikomanagementrichtlinie 2007 verbergen, konkret aus? Weiterlesen »

01. Februar 2009 (MOZ)
Altwriezen/Beauregard (sg)
Der Wriezener Ortsteil Altwriezen/Beauregard wünsche sich, dass die Stadt mehr Druck ausübt, dass endlich auch die Bürger in den Ortsteilen im Internet surfen können. Ortsvorsteher Hans-Ulrich Kropp forderte, dass das Thema verstärkt auf die Tagesordnung gesetzt werde. Auch ein Bürger des Ortes hatte die Einwohnerfragestunde genutzt, um nachzufragen, wie die Planungen hinsichtlich eines Breitbandanschlusses für Altwriezen/Beauregard aussehen. Weiterlesen »

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